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Levi, sag mal…

Unser Kleinster begnügt sich mittlerweile nicht mehr nur mit dem Krabbeln sondern probiert sich schon an einzelnen Wörtern sagen. Aber seht selbst:

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Das Interview führte die Mama am 12. August. Um ihn überhaupt vor die Linse zu bekommen mussten wir ihn kurzzeitig ins Laufgitter setzen. Unser kleines Wuselschweinchen wurde aber anschließend gleich wieder in die großen Weiten des Wohnzimmers entlassen.

So könnte man meinen wenn man Nele in letzter Zeit reden hört. Aber das wechselhafte und leider oft regnerische Wetter verdammt einen förmlich dazu in eine nahegelegene Indoorspielhalle zu gehen.

Für Levi ein absolutes Highlight ist immer wieder die gut gepolsterte Kleinkindecke mit der richtigen Höhe zum Hochziehen und gefühlten 100000 bunten Plastikbällen, die seine große Schwester zum Bewegen bringt, wenn sie die kleine Rutsche hinunterkommt und in das große Meer an Bällen gleitet. Sich darin verbuddeln, Bälle hin und herwerfen, rumkrabbeln für Levi, große Rutschanlage, Riesenklettergerüst und ein extragroßes Trampolin für Nele.

All das sind Topgaranten für müde Kinderaugen und somit eine Bereicherung für Eltern, die ihren Nachwuchs sehr gern auch schlafend sehen. Abgesehen von 8 Euro Eintritt (außer Montag (5 Euro) – das ist allerdings wenig zu empfehlen, da der Andrang vor, allem bei schlechtem Wetter, zu groß ist) ist es für zwei oder drei Stunden eine gute Alternative zum Knete und Wassermalfarben rausholen zu Hause. Und es bietet neben einer netten Gastronomie bei der man problemlos Babyflaschen erwärmt bekommt und einen kleinen Snack zu sich nehmen kann, die Möglichkeit, Kinder verschiedener Altersgruppen zu unterhalten.

Wenn Schlechtwetter droht hilft dir Euroeddys in der Not!

Eure hellen Herbsties

Zirkus vor der Haustür

Na da möchte einer meinen Dölzig wäre ein langweiliges Kuhdorf. Diesmal fanden wir kein großen Rummelpatz auf unserer Spielwiese vor aber immerhin ein großes buntes Zirkuszelt. In der letzten Juliwoche gastierte der Zirkus Fantasticus bei uns vorm Haus und da Nele noch nie im Zirkus war, dachte ich mir, fangen wir mal mit einem kleinen Zirkus an.

Doch unsere liebe Oma Roswitha machte mir da einen Strich durch die Rechnung und konkurrierte mit einem Zirkus der unweit vom Engelsdorfer Häuschen gastierte. Der doch etwas größer geratene Zirkus mit einem umfangreicheren und erlebnisreicheren  Bühnenprogramm sollte nun die Premiere vom Zirkus für Nele werden. Oma Roswitha holte Nele aus der Kita und die beiden hatten einen wirklich großartigen Nachmittag. Hier und da gab es für Nele mal eine Schrecksekunde (wenn nun mal der Elefant plötzlich neben einem steht) aber der Erzählung nach war es doch ganz wunderbar.

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Levi, Nele, Zoo & Co.

Was machen wir heute? Das ist die übliche Frage am Samstagmorgen von Nele.

Das Wetter ist vielversprechend schön und an der Pinnwand in der Küche hängt noch ein einzulösender Gutschein vom Zoo Leipzig. Na dann machen wir das doch! Gesagt, getan!

Uns war natürlich der vorherrschende Besucherandrang auf das neueröffnete Gondwanaland klar. Und auch, dass wir keine Wahl hatten acht Euro auf den Gutschein draufzuzahlen. Aber wenn man schon einmal da ist kann man ja auch alles mal mitnehmen, schließlich hatten wir ja auch so manche Erwartung. Nicht einmal hundert Meter waren wir gelaufen, da sah Nele schon das erste Highlight: “Kinderschminken“!

Einen blauen Tiger hatte sie sich dann gewünscht und den bekam sie dann auch auf ihr Gesicht gezaubert – mit Glitzer! Nele genoss es sich im Spiegel zu bewundern und freute sich nun auf kommende zahlreiche Tiere. Weiterlesen »

Das diesjährige Stadtfest ist nun schon seit einer Weile vergangen dennoch kann man sagen, dass es nachhaltig gewirkt hat. Von Donnerstag bis Sonntag nahmen wir uns vor, den Kindern mit Karussell und Showprogramm etwas zu bieten. Wann hat man schon mal die Möglichkeit soviel Erlebnismöglichkeiten unweit von Haus und Garten zu bestaunen?

So machten wir uns schon am Donnerstag gleich nach dem Kindergarten auf um die Rummelattraktivitäten von der Kleinmesse nun auch im beschaulichen Schkeuditz rauf und runter zu fahren. Mit Anna und Julia machten wir uns auf, und hier und da traf man das ein oder andere Kindergartengesicht gleich mit. Vom schlechten Wetter ließen wir uns nicht abbringen und aßen eben unser Abendbrot ganz ungeniert unterm großen Regenschirm. Am Abend trafen sich die beiden Mamas am Festplatz und fanden großen Gefallen am Tun und Wirken der „Firebirds“ und ließen es sich kinderlos mal richtig gut gehen.

Freitagnachmittag trafen wir uns noch bei bestem Wetter mit Anna und ihrer Mama. Da Levi noch einen kleinen Snack zum Vesper vertragen konnte, spielten Anna, Nele und ihre Kindergartenfreundin Ronja ein wenig Fange zwischen den überall aufgestellten Biergarnituren. Völlig unbeachtet von allen passierte es….Knall, Knacks und Schreien!!! Zunächst dachte ich an einen gewöhnlichen Sturz und probierte als Mama die üblichen „Heile Heile“- und „Puste Puste“- Tricks. Aber die schienen wirklich nicht zu helfen und Nele hielt ihren Arm auch wirklich ganz fest. In diesem Moment war das Stadtfest und der traditionelle Stadtumzug natürlich reine Nebensache geworden und wir mussten unseren Papa beim Frisör um die Ecke stören, damit wir mit der Chipkarte, die leider noch zu Hause lag, in die nahegelegene Heliosklinik fahren konnten. Sehr nett aber leider falsch diagnostiziert, da der Arm nicht geröntgt wurde, wurde  Nele nach 15 Minuten mit einer „Prellung“ wieder entlassen. Nach einem kurzen Abstecher beim Stadtfest wurde klar, dass Nele so viel Trubel gerade nicht gewachsen war. Wir nahmen dann noch in Ruhe ein kleines Abendessen beim Goldenen „M“ mit Anna ein. Und selbst dort, trotz vieler Ablenkungen, ließ Nele von ihrer Schonhaltung nicht ab. In der Nacht bereute ich dann doch nicht gleich in die Uni Notaufnahme für Kinder gefahren zu sein…wenig Schlaf für mich und ein weinendes Kind, dass sich überhaupt nicht in Schlafposition bringen konnte waren dann Grund genug als Erstes am Samstag früh genau dort aufzukreuzen. Röntgen. Ellenbogenbruch. Gips. In Pink. Drei Wochen.

Egal, mit dem Gips hatten wir endlich wieder unsere lachende Nele zurück und irgendwie fand sie das ganze ja auch spannend. Somit konnten wir ein paar Momente des Stadtfestes noch genießen und jeder, wirklich jeder, fragte Nele was ihr denn passiert sei. Die wiederum konnte ganz stolz erzählen wie denn das alles passiert war… Weiterlesen »

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